Ironman South Africa

Nach einer langen Vorbereitung über die letzten drei Monate, bei denen ich 3 Trainingslager absolviert hatte, freute ich mich besonders auf die bevorstehende reise. Nach dem mich Ulfkordys, ein sehr guter Freund der auch sehr Triathlon begeistert ist, zum Flughafen gebracht hatte, musste ich am Schalter feststellen das meine erste Maschine die mich nach Frankfurt zu meinem Anschluss Flug bringen sollte gestrichen worden ist. War natürlich eine riesen Freude für mich, da ich mir nur dachte, das ganze fängt ja super an. War aber alles nicht so schlimm, die Mädels am Lufthansa Schalter haben sich direkt um einen Transportmittel gekümmert der mich und einen anderen gast per Taxi nach Frankfurt gebracht hatte. War natürlich nicht so komfortabel wie in einem Flugzeug, aber immer hin haben wir es auf diesem Wege nach Frankfurt geschafft.

In Frankfurt hat es erstmal Stress mit meinem Gepäck gegeben. Das nette Fräulein am Schalter meinte allen Ernstes das ich knappe 30kg Übergepäck hätte und dafür 900€ zahlen sollte. Da war ich doch recht erstaunt. Die Sache hat sich dann aber so weit geklärt, das nach ihre Meinung ich dann nur noch 80€ hätte zahlen sollen, mir erstmal aber mein Ticket am anderen Schalter holen soll und dort direkt bezahlen soll. Das tat ich dann auch, die frau dort wollte dann aber nur 40€ von mir haben. Man sieht schon dass die einzelnen Mitarbeiter der Reisegesellschaft nicht wirklich in ihre Arbeit aufgeklärt sind. Dort sagte man mir aber freundlich dass ich mich ganz doll beeilen soll, sonst fliegt das Flugzeug ohne mich, da ich eh schon spät dran bin. Da von dem Flugticket Schalter, bis hin zu Passkontrolle aber noch 20min zu laufen waren, hat mir keine gesagt. War auf jeden Fall sehr unterhaltsam die Reise bis dahin.

Im Flugzeug hatte ich erstmal ruhe gehabt, netten Herren neben mir der normalerweise hier in southafrica lebt und eine kleine Farm für Touristen leitet. Der andere Herr war ein begeisterte schütze aus Finnland, der nach Afrika wegen der jagt unterwegs war.   Schlafen während des Flugs konnte ich nicht wirklich gut, war sehr unbequem. Hatte direkt dran denken müssen dass ich beim nächsten Mal doch first-class buchen sollte. Die hatten wirklich viel Platz gehabt und vor allem waren die sitze aufs schlafen ausgelegt. Naja, das nächste mal eben wenn ich Lufthansa also Sponsor bekommen sollte. In Johannesburg angekommen, schnappte sich so ein „porter“ meine Sachen und brachte mich zu meinem nächsten Schalter für heimische Flüge. Dabei sprach er immer davon wie gut doch die Leute aus Deutschland sind, vor allem die, die hier mit den Rädern kommen und vor allem sprach er mich die ganze Zeit nur drauf an ihm tipp zu geben. Sind dann erstmal zu einem Bank Automaten gegangen und habe mir das heimische Geld gezogen. Damit war er nicht so ganz glücklich, bekam dann 20 Ramis, oder wie immer das Geld hier heißt und zog beleidigt davon. War mir bis dahin nicht wirklich sicher wie viel ich ihm umgerechnet gegeben hatte, viel war es aber nicht gewesen, was ich später feststellen musste. Damit war die Reise leider noch nicht zu ende, nach der Gepäck Abgabe, saß ich erstmal knappe 5std am Flughafen fest. Musste auf den Anschluss Flug warten und hoffte das mein Gepäck auch wirklich dort ankommt wo es hin sollte. Hier ist das alles etwas unsicher. Nach langer Wartezeit, die ich wenigstens sinnvoll nutzen konnte, Trainingsplangestaltung für meine Kunden, habe jetzt endlich einen Laptop bekommen, ging mein Flug nach Portelizabeth pünktlich ab. Der Flug war sehr angenehm gewesen, vor allem war de Platz neben mir frei, was mir große Freiheit gab und ich mich gut ausbreiten konnte. Durch Fenster konnte ich mir den Kontinent Süd Afrika anschauen und muss sagen dass es gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. Dachte da immer an Sand, das ist hier aber nicht wirklich der Fall. Es war alles sehr grün von hier oben, auch wenn es sehr unbewohnt aussah. Ist ja doch ein netter Kontinent. Flughafen von Port Elizabeth erinnerte eher an eine kleine Bahnhofshalle, winzig, mit zwei Bändern für die Koffer. Das war alles, vor allem musste man vom Flugzeug bis in die Halle über das Rollfeld laufen. Ist halt alles etwas spartanischer hier. Niko, von Hannes Hawaii Tours hat uns dann hier abgeholt und direkt zum Hotel gebracht. Hotel hat auch alles super funktioniert, alle super nett und zuvorkommend. Halbe Stunde später saßen wir mit 20 anderen Gästen beim Italiener beim Essen. Salat, Nudeln, Wasser und Cola für 130 Rand, sind ca. 12 €. Also sehr empfehlenswert.

Erstmal aber zu meiner Vorbereitung auf diesen besonderen Tag in South Afrika, wo ich mich für den wichtigsten Wettkampf meiner Saison qualifizieren wollte. Es sollte dieses Jahr im Oktober zum Ironman nach Hawaii gehen und dort natürlich eine gute Platzierung sein, was aber noch weit entfernt ist. Direkt im Januar, um genauer zu sein am 6 Jan., habe ich mich auf den Weg nach Lanzarote gemacht. Daniel Kezele und hanneshawaiitours organisieren jedes Jahr mehrere Trainings Camps auf dieser Insel, die schon für den hiesigen Ironman unter den Triathleten berühmt ist. Durch die Vulkan Landschaft, starke Winde und in Sommermonaten heißes Wetter schreck die Insel manch einen ab um sich dort auf die Saison vorzubereiten, mir gefällt es hier aber sehr gut. War schließlich nicht das erste Mal dieses Jahr  vor Ort. Die zwei Wochen camp waren sehr anspruchsvoll, da ich nach meinem letzten Wettkampf letztes Jahr in Florida nicht viel Rad gefahren bin, daher war es sehr schwer wieder rein zu kommen. Da ich aber meistens alleine fahre, kann ich mein tempo sowie Dauer der Einheiten selber bestimmen, sofern mein Trainer damit einverstanden ist. Ist er leider nicht wirklich oft der Fall, wenn man was erreichen will muss man natürlich fleißig sein. Das heißt natürlich dass man schon recht viel machen muss, wozu ich nicht oft Lust habe. Aber das hat sich auch schon um einiges verbessert seit meinen anfängen im Triathlon geschehen. Fährt man alleine ist es aber umso schwieriger gegen den wind anzukämpfen, der war im Januar mal wieder besonders freudig. Da man bei Hannes meistens mit jemand fremdem ins Zimmer Einquartiert wird, den man davor noch nie gesehen hatte, ist es immer wieder eine Überraschung welche netten Menschen man kennen lernen kann. Mein Zimmernachbar Ludwig, waren zwar paar Jahre älter, sagen wir mal um die 20jahre, aber wir beide kamen sehr gut miteinander klar. Nachts hat er immer wieder einen Ellenbogen von mir in seine Rippen geprellt bekommen wegen seinen schnarch Anfällen, wunderte sich dann am frühen Morgen warum ihm die rippen so wehtun, sonst war aber alles prima. Besonders meine Pasta Kochkunst hat ihn begeistert, mich dafür aber sein spaß am abwaschen, somit wurden die Aufgaben gerecht verteilt. Er musste immerhin die ständigen besuche diverse Triathleten in unserem Wohnzimmer aushalten, die zu Massage kamen. Ich war zwar im Camp um zu trainieren, die Haushaltskasse konnte ich mir wegen meines Könnens aber etwas aufbessern. Noch mal schönen Gruß an Christiane, Christian und den kleinen denn ich ab und zu mal was Unnutzbares beibringen konnte. Hoffe nur dass er nicht oft solche Brechanfälle bei Abendmahl hat. Auch an  Vito, mit dem ich viel Spaß auf unseren Ausflug nach Puerto del Carmen hatte. Nach zwei Wochen ging es dann nach hause.  Muss dazu sagen das es ein erfolgreicher camp gewesen ist und es mich in meinem Vorhaben weiter gebracht hatte.

Dabei hatte mich der Daniel gefragt ob ich nicht beim nächsten camp direkt als Guide einspringen wollte. Naja, das tat ich dann auch im Februar, nach dem bei uns der Karneval vorbei war und ich die Arbeit als Barkeeper in einer Düsseldorfer Altstadt bar niederlegen konnte. Die fünf Tage dort waren nicht sehr gesundheitsfördernd, vor allem hatten sie mich was das Training angeht eher zurück geworfen als vorangebracht. Zweites Camp bei Hannes und Daniel. Dieses Mal war die Freizeit etwas eingeschränkt, musste die Kundschaft vom Flughafen abholen, ab und zu einen Kurs für Rumpfstabilität, Krafttraining im Triathlon oder eine Laufgruppe leiten. Das was aber die meiste Zeit verschlungen hat, war die Aufgabe als Bike Guide. Habe meistens die mittlere Gruppe geleitet, was mir sehr viel Spaß gemacht hat und natürlich ein super Trainingseffekt hatte. Vor allem hatten wir öfters dieselben Leute in der Gruppe gehabt, da klappte es mit der Harmonie in der Gruppe besonders gut. Hatten auch eine schöne 7 Köpfige Gruppe gebildet, mit der wir öfters abends Auswärts gegessen hatten. Das Hotelessen hat hier leider vom Jahr zu Jahr nachgelassen. Mal sehen wie es das nächste Mal sein wird. Vielen Danke noch mal an Nicole Töpfer, Profi Triathletin, mit Ihr durfte ich ein paar Mal trainieren. Hat mich sehr gefordert, besonders den Tabayesco hoch. Insgesamt waren die beiden Trainingslager auf Lanzarote ein voller Erfolg. Nach Lanzarote kam noch das Mallorca Camp, 9 Tage. Muss leider sagen, dass ich die meiste Zeit aber alleine trainieren musste. Die Jungs mit denen ich da war, hatten sich entweder verschlechtert, oder ich habe mich verbessert. Vor zwei Jahren war ich schon mal mit denen hier, da konnte ich gerade noch so im Windschatten mitfahren, dieses Mal habe ich das Gefühl gehabt als ob ich die alle „Platt“ fahren könnte, vor allem in den Bergen. Man muss aber dazu sagen das es für die Jungs auch das erste Trainingslager und für Paar davon sogar die ersten Kilometer auf dem Rad waren für dieses Jahr. Was die Bedingungen angeht, war es ganz gut gewesen, zwar hatten wir auch regen und paar recht kalte Tage gehabt, aber im Großen und Ganzen hat alles super gepasst. Da noch mal vielen Dank an Kathi und Kai von El Cactus in CalaRatjada für die tolle Verpflegung. Das essen war mal wieder wie bei Mama zu Hause.

Jetzt aber wieder zu Afrika Reise. Erster Tag vor Ort, morgens früh Schwimmen auf dem Programm. Wasser sehr kalt, sollte der Neo aber abwehren können. Naja, war nicht wirklich der Fall gewesen. Die Füße waren eisig kalt, wenigstens am Anfang, danach konnte man sich an die Kälte so langsam gewöhnen. Sind von unserem Strand bis zum Start der Ironman Strecke geschwommen und wieder zurück. War insgesamt nur eine halbe Stunde, man konnte aber gut die Strömung merken und hoffen das man in manch eine davon nicht in Wettkampf kommen würde. Die Strömung ist an manchen Stellen sogar so stark gewesen, das man auf der Stelle gepaddelt hat. Das ist ja für so einen perfekten Schwimmer wie mich natürlich kein Problem, kleiner Scherz am Rande. Frühstück war klasse, alles frisch und sehr lecker, auch die Auswahl hervorragend. Was ich hier als sehr interessant empfinde, aber auch etwas nervig, man erinnert sich hier doch noch etwas an die Sklaverei. In jedem Restaurant oder Hotel ist der ober Aufseher immer ein weißer, die normalen Mitarbeiter sind meistens schwarz. Dazu ist es so dass sich die Mitarbeiter für alles bedanken. Du stehst vom Frühstückstisch auf und die Kellnerin bedankt sich das du da gewesen bist. Dazu haben die hier extrem viel Personal, finde ich wenigstens. Bei uns in Deutschland würdest du mit der Hälfte der Leute auskommen. Scheinbar ist hier aber eine Vorgabe, wie viel „schwarze“ man einstellen muss, so wurde mir das hier aufgetragen. Nach dem Frühstück sind wir dann alle aufs Rad und haben die Ironman Strecke abgefahren, sind 60km gewesen.

Drei Runden sind dann am Sonntag zu radeln, beim Laufen ist es gleich. Hatte mich aber nach 55km abgesetzt und ist noch mal die Küstenstraße abgefahren mit einem etwas höheren Tempo. Muss meine Kohlenhydratspeicher noch mal etwas weiter leer bekommen um sie wieder besser auffüllen zu können. Wurden insgesamt 81km draus. Was die Streckenführung angeht, ist es eigentlich ganz angenehm. Durch die drei Runden wird es nicht so langweilig werden und man hat mehr Abwechslung. Natürlich kann man Windschattenfahren völlig vergessen. Soll man ja auch nicht machen, so ganz nebenbei. Was ich hier auch gut beobachten konnte während der Ausfahrt, es gibt hier sehr viele Afrikaner die am Straßenrand sitzen oder liegen und einfach nur warten. Dachte mir schon, wo von leben die hier eigentlich. Man hat mich dann Aufgeklärt, dass die Jungs drauf warten dass jemand vorbei kommt und denen Arbeit anbietet. Hier in Afrika funktioniert das ganze halt etwas anders. So etwas wie Arbeitsamt gibt es hier wohl nicht, die Straße ersetzt es hier... Nach dem radeln musste ich erst mal etwas essen. Es gibt hier ein Zentrum, dort gibt es eine größere Auswahl an Möglichkeiten was Restaurants und Geschäfte angeht. Ist sehr angenehm dort. Hatte auch ein schönes Restaurant mit einer außen Terrasse gefunden. Dort habe ich erst mal lecker Nudeln mit Hähnchenfleisch gegessen. Ausgezeichnet und mit Getränk für zusammen 58 Rand, ca. 6 €. Es ist wirklich alles sehr günstig hier was den Lebensunterhalt angeht, wenigstens für die Touristen. Später noch mal ab zum Strand, Entspannung stand auf dem Programm, also Buch lesen und Beine hochlegen. Später auch noch etwas gedehnt. Damit sollte der Tag aber noch nicht zu Ende gehen. Nico, unsere Reisführer hatte mich eingeladen mit Ihm und paar seine Süd Afrikanischer Freunde was essen zu gehen. War natürlich nicht abgeneigt auch was anderes Mal kennen zu lernen außer unserer Anlage. Um 19 Uhr sind wir dann in die Stadt rein gefahren und nach einen kleinen Rundfahrt durch paar kleine Gassen, hielten wir vor einem kleinen Häuschen an. Nico meinte, der Besitzer ist ein Ami der früher überall in der Welt surfte, irgendwann eine Thailänderin kennen gelernt hatte und mit ihr nach Afrika kam. Hier hat er ein kleines Restaurant aufgemacht, in seinem privaten Haus. Also war das ganze eigentlich wie ein Besuch bei jemand daheim. Was der Mark nicht hatte, das ist der Besitzer des Ladens, war eine Alkohol Lizenz, somit konnte jeder der wollte seine eigenen Getränke mitbringen. Nico hatte auch schon eine Flasche Rotwein besorgt gehabt. Fünf Minuten nach dem wir uns drinnen gesetzt hatten kamen schon die ersten zwei Mädels. Nico meinte, es wären Mädels die in Afrika viele Wettkämpfe bestritten hatten was die nationale Sportart in Afrika wäre, dh Paddeln. Ist so etwas wie Kanu fahren bei uns in Deutschland, nur die Boote sind um einiges schmaler und man viel mehr Gleichgewicht halten muss. Natürlich habe ich mir dabei zwei richtige Afrikanische Mamas vorgestellt und nicht zwei hübsche weiße Mädels die halt eine etwas breiteres Kreuz hatten. Später gesellte sich dann noch eine dritte dazu, die auch super nett war und als Raumausstatterin gearbeitet hat. Man muss sagen, dass die Gastfreundlichkeit der Menschen hier, einfach super ist. Man wird vom ganzen Herzen aufgenommen, egal wer man ist. Was ich hier auch erstaunlich finde, Afrikanische Regierung versucht Strom zu sparen, indem sie ab und zu in irgendeinem Bezirk einfach der Strom für zwei Stunden ausgeschaltet. Das ist natürlich auch prompt bei unserem Essen passiert.

Mark war aber gut drauf vorbereitet und hatte paar Lampen und Kerzen parat. Was das schöner an der Sacher war, es wurde dann richtig romantisch und man konnte halt nicht mehr sehen was man da wirklich vor die Nase gesetzt bekommen hat, das Essen meinte ich jetzt. Es war trotz allem ein super schöner Abend gewesen. Um halb Elf war ich dann brav im Bett und habe nach dem ich noch eine Stunde ein Buch gelesen hatte geschlafen. Mittwoch ging es wieder um 7:30Uhr zum Schwimmen. Wieder dieselbe Strecke wie den Tag zuvor. Fand es dieses Mal aber nicht mehr so anstrengend. Das Wasser war auch etwas wärmer gewesen. Nach dem schwimmen wurde reichlich gefrühstückt und schon drauf gefreut gleich laufen gehen zu können. Das hatte dann auch super geklappt, auch wenn es sehr heiß war und mir der Schweiß nur so runter lief. Im Zimmer schnell nur ein anderes Trikot angezogen und rauf aufs Rad und ganz lockere 60min geradelt um die Beine wieder locker zu bekommen. Also nichts anstrengendes mehr. Natürlich hatte ich mir nach solchem Training etwas Gutes zum Essen verdient. Also ab zu Barkleys, hatte es gestern schon gesehen auf dem Weg vom Strand ins Hotel. Hat eine sehr schöne große Terrasse mit einem herrlichen Blick über die Promenade. Leider war die Bedienung nicht der Knaller. Habe erst mal 15min gewartet, in der Zeit war die Kellnerin zwar zwei Mal über die Terrasse gegangen, schaffte es aber nicht mich zu bemerken und geschweige eine Bestellung oder Speisekarte zu bringen. Nach einer kurzen Beschwerde bei dem Geschäftsführer bin ich dann zwei Burger essen gegangen. War auch sehr lecker. Danach noch mal am Strand Buch gelesen und geschlafen. Abend sind wir noch mal alle zusammen ins Jimmys gegangen, gegrillte Calamari, Steak und Pfannkuchen essen. Es hat alles super geschmeckt, war aber froh danach im Hotel zu sein und mein Bett genießen zu können. Donnerstag, das Rennen kommt immer näher und man merkt schon dass manche von den Leuten hier schon etwas nervös werden. Ich war erst mal morgens früh eine Runde laufen. 4x2min recht flott, den Rest dann aber locker, nur um die Beine etwas zu bewegen. Hat auch sehr gut geklappt. Danach war erst mal gutes Frühstück angesagt, da es schon um 9:30uhr zum Addo Park ging. Dort sollten dann sehr viele wilde Tiere zu sehen sein. Nach ca. 1Std. fahrt, sind wir am Park angekommen. Bezahlen und durch die Schranke durchfahren, mit dem eigenem Auto. Im Park sind dann verschiedene Strecken ausgeschildert wo du lang fahren kannst. Da sich der Nico aber schon etwas auskennt, hat er uns direkt auf die richtigen Wege gebracht. Hatten sehr viele Tiere gesehen, Wildschweine, Zebras, Vögel, Sträuße, das wichtigste waren aber wohl die Elefanten gewesen. Hatten an einem Wasserloch angehalten wo sich eine ganze Horde versammelt hatte. Später kam sogar noch eine zweite dazu. Die kleinen hatten sich von der heißen Sonne eine Abkühlung mit dem Wasser aus dem Loch versprochen. Machten sich aus ihrem Rüssel schnell eine Dusche und begossen sich fleißig mit dem Wasser, ab und zu sogar mit dem Schlamm. War sehr aufregend diese Tiere mal live in ihrer eigenen Umgebung zu sehen. Nach der Ankunft im Hotel hatten wir uns zum Ironman Registrierung Stand aufgerafft, dort die Unterlagen für das Rennen abgeholt und noch mal die Expo durch gecheckt. Dort habe ich festgestellt dass man hier mal wieder sehr günstig einkaufen kann. Habe mir direkt noch ein paar neue Schuhe gekauft die ich zum Vergleich zu Deutschland um 70€ günstiger bekommen hatte. Waren zwar Schuhe von der letzten Saison, aber es waren genau diese die ich schon mal hatte und sehr gut mit ihnen laufen konnte. Auf jeden Fall habe ich mich schon mal für das Rennen registriert, es führt kein Weg mehr zurück... Abends waren wir dann noch mal in einem sehr guten Fischrestaurant essen. Man muss die Speicher noch mal voll machen vor dem Rennen.

Für den Freitag habe ich mir um 5:30Uhr den Wecker gestellt. Der hat auch geklingelt, leider war nichts mit dem aufstehen. Habe ihn brav ausgemacht, mich umgedreht und wieder weiter geschlafen bis 7Uhr. Danach erst mal lecker Frühstück und wieder auf die Expo noch mal Geld loswerden. Schuhe, paar Trikots, Caps usw. ist ja alles viel günstiger hier. Musste natürlich auch noch paar Geschenke besorgen für die Leute zu Hause. Um 10Uhr war dann Treffen für unseren nächsten Ausflug gewesen. Jeffreys Bay. Ist eine der berühmtesten Surfer Strände in Afrika. Hier kommen im Juni / Juli immer die ganzen Profis zum Surfen. Gibt auch sehr viele Outlets wo man super einkaufen kann, z.B. von Billabong, Quick Silver usw. Davor aber waren wir auf so einem Geheimtipp von Einheimischen. Es war ein Wasserfall, sehr gut versteckt, wo man mit so einer Seilwinde ins Wasser rutschen konnte. Hat super viel Spaß gemacht sich dort ins Wasser fallen zu lassen oder eine Cliffsprung zu machen. Schwimmen war ich dann auch noch mal eine Runde, knappe 30min locker paddeln. Da ich ganz alleine draußen war, war ich mir zwar etwas unsicher und wollte auch nicht so weit vom Strand weg, aber nach dem ich schon weit genug weg war, war der Rest dann auch egal. Bin dann wieder bis zum Pier geschwommen und noch um eine der Bojen herum. War dann auch genug gewesen. Zurück bin ich über die Promenade gegangen, war leichter als schwimmen... Abends gab es dann die Pasta Party. War ganz lustig, das Beste sind aber immer noch die Videos mit der Zusammenfassung von Jahren davor. Wie der Wettkampf abgelaufen ist, die Finisher die durch Ziel laufen. Einfach nur Motivation pur. Mal wieder früh ins Bett gegangen, so um 22Uhr. Man geht hier wirklich um Uhrzeiten schlafen, bei denen man zu Hause noch lange nicht daran denkt ins Bett zu gehen. Man ist aber meistens so müde von dem Tag, das man froh ist im Bett zu sein. Muss auch noch sagen das ich die letzten Tage so viel gegessen habe, das ich auf der Pasta Party kaum noch was runter bekommen hatte. Das kann natürlich auch daran gelegen haben, dass wir die letzte Woche jedes Mal in schicken Restaurant sehr gut gegessen hatten und hier gab es nur Nudeln, Kartoffeln die nach nichts schmeckten und etwas Gemüse dazu. Da hätten sie sich mal was Besseres einfallen lassen können. Samstag, der letzte Tag vor dem Rennen. Morgens früh um 6Uhr aufstehen und lockere 4km laufen, nichts Besonderes, ist nur dafür da die Beine zu bewegen, hat nichts mehr mit dem Training zu tun. Danach direkt noch mal 10km locker ausfahren auf dem Rad. Hat recht viel Spaß gemacht. Hoffe nur dass es morgen dann genau so viel Spaß machen wird. Nach der Wettkampf Besprechung, alles natürlich auf Englisch, man hatte manch einem angesehen das der nichts verstanden hatte. Bei manchen Sachen ging es mir aber nicht viel anders, vor allem hatte der Sprecher einen beschissenen Akzent. Danach noch mal was essen und entspannen. Abends habe ich mich noch mal mit Luic, meinem Zimmernachbar auf dem Weg gemacht eine private Pasta Party zu veranstalten. Hatten jede noch mal ein Teller Nudeln gegessen und einen Pancake hinterher. Dann ab ins Bett und auf morgen freuen.

Sonntag, Wettkampftag. Morgens früh um 4Uhr aufgestanden und direkt gehört das es draußen regnet. Ist nicht die beste Voraussetzung um so einen Tag zu beginnen. Frühstück gut gemeistert, extra nicht zu viel gegessen, wollte nicht dass mir das alles später im Magen hängt. Danach natürlich wieder ins Bett und noch ein Nickerchen machen. Um 6Uhr bin ich dann mit Luic zum Start gegangen. Nico hat sich uns angeschlossen, schließlich war er derjenige der von all dem Fotos machen musste. Am Start angekommen mussten wir feststellen dass hier schon einiges los gewesen ist. Die meisten Leute präparierten schon ihre Bikes, machten alles klar Schiff für den Wettkampf. Ich natürlich mit meiner Gelassenheit die ich so habe, wollte mein vorher Rad aufpumpen, dabei ist mir erstmal die Ventilverlängerung abgefallen. Habe sie versucht wieder dran zu schrauben. Vergeblich, wollte nicht mehr dran. Einer der Mechaniker hatte versucht mit Nico die Sache noch irgendwie wieder zum Laufen zu bekommen nur es wollte nicht klappen. Konnte schlecht mit einem Vorderrad ohne Luft fahren. Dann kam ich auf die Idee einfach mal die Ventilverlängerung von meinem Hinterrad zu nehmen und es zu versuchen. Das hat dann zum Glück geklappt und ich hatte wieder Luft vorne und hinten. Konnte mich somit auf das Rennen wieder freuen. Also nur noch schnell umziehen, Neo an und ab Richtung Wasser. Da taumelten sich schon die Menschenmassen, vor allem stand der James auf einmal direkt neben mir. Hatten uns noch mal nett unterhalten, bevor es dann irgendwann zum Startschuss kam. Schwimmen ist ja nicht wirklich meine Lieblings Disziplin.  Also war schon im Voraus klar da ich hier nicht als erstes aus dem Wasser kommen werde. Die erste Runde habe ich noch ganz gut überlebt, mussten so um die 37min gewesen sein. Dann aus dem Wasser raus, ein ziemlich langen Landgang machen und wieder zurück ins Wasser. Da man so lange über den Sand laufen musste, schoss natürlich der Puls um einiges nach oben. Eigentlich wollte ich die Kampfrichter schon fragen ob die mir nicht einfach 40min auf meine Schwimmzeit aufrechnen könnten und ich schwimme die nächste Runde gar nicht mit. Das hätte wahrscheinlich nicht funktioniert. Die zweite Runde habe ich aber schon irgendwie überlebt. Es war da natürlich nicht mehr so voll im Wasser, man konnte also schwimmen ohne ständig auf jemanden auf zu schwimmen oder von hinten an die Beine einen drauf zu bekommen. Bin dann nach 39min aus der zweiten Schwimmrunde aufs Land gekommen und drei Kreuze gemacht dass das Schlimmste hinter mir lag. Schnelle Wechselzeit und ab zum Rad. Beim losfahren habe ich erstmal den Ersatzschlauch den ich hinter dem Sattel hatte fast verloren, musste ihn dann unter mein Trikot festklammern, was natürlich etwas nervte. Besser so, als später bei einem Platten ohne Schlauch da zu stehen. Radfahren ging erstaunlich gut, auch wenn es sehr schwer an manchen Stellen ging. Es gab einen sehr langen Anstieg, der noch nicht mal so steil war, dafür kam der Wind dort durchgehen von vorn, was die lockere Fahrt verhindert hatte. Hatte man den aber hinter sich gelassen, wurde man mit einer langen Geraden belohnt, auf der man dann richtig Gas geben konnte. In der ersten Runde hat es dazu noch richtig angefangen zu regnen, das hat sich dann aber schnell wieder erledigt. Habe mal wieder nur überholt auf der gesamten Strecke, war schon sehr lustig, wenn man so an allen vorbei zieht und keine kontern kann. Zwei hatten es mal versucht gehabt, die habe ich dann aber auch abgehängt. Bin dann nach 4:58std vom Rad abgestiegen, leicht wackelig auf den Beinen, aber zum Laufen breit, dachte ich jedenfalls. Immer hin habe ich auf dem Rad es geschafft mich von 860 auf Platz 31 vor zu arbeiten. Das Laufen ging die ersten 3km noch super, hatte auch eine Zeit von 3:49min/km gebraucht was deutlich zu schnell war. Das habe ich dann irgendwann angefangen zu drosseln, sonst hätte ich wahrscheinlich nur 10km durchgestanden. Eigentlich konnte ich vom Kopf her schon nach 5km nicht mehr laufen, aber ich habe es versucht die ganze Zeit zu verdrängen. Hat dann schon irgendwie funktioniert. Nach ca. 8km kam ein etwas längerer Anstieg, der hat mir dann fast die ganze Kraft aus dem Körper geraubt. Dachte wirklich, wenn du den jetzt schaffst hoch zu kommen dann kannst du da direkt stehen bleiben und am besten gar nichts mehr machen. Diesen musste ich im Verlauf des Rennens noch 2-mal hoch laufen. In der zweiter Runde bin ich direkt unten Stück gegangen, den Rest versucht aber zu laufen, das hat mir dann so viel gebracht, das ich danach solche stechenden Schmerzen in der Brust bekommen hatte, das ich kaum noch atmen konnte. Musste erst mal gehen und jedes Mal wenn ich mit dem laufen wieder angefangen hatte kamen die Schmerzen wieder. Habe dann ganz langsam wieder angefangen zu laufen, tief einzuatmen und versucht die Lunge etwas frei zu pusten. Das hat geholfen gehabt. Es klappt wieder. Habe dieses Mal wirklich versucht sehr wenig zu gehen, es waren immer ca. 5m nach jeder Verpflegung Station, nicht mehr, damit ich in Ruhe trinken konnte. Das war wirklich alles. Was ich aber sehr lustig fand, hatte die erste Runde noch meine Startnummer vorn gehabt. Da drauf steht der des Athleten, somit können dich alle Zuschauer anfeuern und deinen Namen rufen. Ziehe jetzt meistens meine Sonnenbrille an damit man mir die Erschöpfung nicht ansehen kann. Daher glaubten die Leute dass ich recht fit bin. Das täuscht aber. Was dann interessant war, bei der zweiten und dritten Runde habe ich die Startnummer schon extra nach hinten gedreht damit ich nicht mehr ständig von jedem mit dem Namen gerufen werde. Irgendwie hatten alle meinen Namen sich merken können und ich hörte trotzdem von jeder Seite „Adam, go, youlooksgreat, strong...“ haben sich also schon sehr viele Leute meinen Namen merken können, vor allem bei 1600 Startern ist das gar nicht mal so schlecht. Mache scheinbar einen netten Eindruck. Später habe ich erfahren, von Andreas Niedrich, das ich scheinbar wie ein Topmodel aussah, top gestylt, Haare lagen perfekt und vor allem das ständige Lächeln im Gesicht konnte man kaum übersehen.. Bin auf jeden Fall mit einer Zeit von 10:03std ins Ziel gekommen, obwohl ich versucht habe die letzten 5km noch richtig Gas zu geben damit ich noch unter 10std bleibe, leider hat es nicht mehr geklappt. Das nächste Mal... hoffe ich doch... Glaube aber schon das mein Trainer jetzt enttäuscht sein wird das ich die Quali nicht geholt hatte. Abend waren wir noch mal essen gewesen, etwas am Ziel gesessen und uns die letzten Ankömmlinge angeschaut und ab ins Bett. Das sollte der Renntag gewesen sein. Wären da nicht die Cheerleaders gewesen die mich so nett angeschaut hatten. Naja, am liebsten wäre ich noch etwas da geblieben, leider wollten die anderen schon Heim ins Bett. Am nächsten Morgen ging es aber früh aus dem Bett raus. Konnte nicht wirklich gut schlafen, oder sagen wir eher lange schlafen. War das erste Mal schon um 6Uhr wach, das zweite Mal dann um 7Uhr. Da wollte ich auch gar nicht mehr im Bett bleiben sondern direkt zum Frühstück bewegen. Da war ich natürlich der erste gewesen, da der Rest von unserer Gruppe noch friedlich im Bett lag. So nach und nach kamen alle die Hunger versprüht hatten auch zum Frühstück. Dabei wurden die Ereignisse des letzten Tages noch mal ins Detail erläutert. Jeder aus der Gruppe war halbwegs glücklich über sein Ergebnis, immer hin hatten wir zwei dabei die sich direkt qualifiziert hatten für Hawaii. Drei von uns standen noch auf der Stand by Liste. War also noch etwas Spannung in der Luft. Nach dem Frühstück hatte ich noch mal versucht mich am Wi-Fi Spot ins Internet einzuloggen, leider wurden der abgeschaltet. Daher habe ich noch Zeit gehabt mir die Ergebnislisten die ausgehangen wurden genauer anzuschauen. Muss sagen war doch gar nicht so schlecht gestern, leider hat es im Ganzen nur auf Platz 16 in meiner Altersklasse ausgereicht und Platz 66 in der Gesamtwertung. Da sich meine Beine gut anfühlten, habe ich noch mal eine kleine Runde mit dem Bike gemacht. Bin die Küstenstraße abgefahren, in die Umgekehrte Ironman Strecken Richtung. Da der Wind so richtig schön von hinten kam, war ich recht flott unterwegs und musste dabei noch nicht mal richtig in die Pedale treten. Irgendwann wollte ich dann aber doch wieder ins Hotel zurück und musste feststellen, dass der Wind schon sehr stark war und es schwer sein würde auf demselben Weg wieder Heim zu fahren. Bin also weiter gefahren und durch die Stadt zurück geradelt. Es war schon recht anstrengend sich zwischen den Autos über die Kreuzungen durch zu quetschen, vor allem kam der Wind immer noch sehr stark von vorn, also genau umgekehrt zu gestern beim Rennen. Irgendwann war ich dann aber doch noch Heim gekehrt, nach knappen 50km und 1:40 std fahren. Beine waren aber immer noch locker gewesen. Um 14Uhr sind wir dann zu der Hawaii Slot Vergabe gegangen. Wie gesagt, nur zwei von uns hatten es geschafft den Platz direkt zu bekommen, der Rest stand auf der Warteliste. Muss leider sagen dass es für die Wartenden nicht ausgereicht hat auch wenn es sehr spannend gewesen war. Muss also beim nächsten Rennen direkt so schnell sein das ich die Quali direkt mache ohne mich auf die Warteliste freuen zu müssen. Die letzten Stunden des Tages nutzte ich damit mich am Strand hinzulegen und meine Strandbräune zu erfrischen und ein kleines Nickerchen zu machen. Abends ging es zu Award Party. War sehr voll gewesen, das Essen war nicht wirklich der Knaller gewesen, aber Mark Allen war da und hat ein Schwank aus seinem Leben Preis gegeben. Ist halt eine Ironman-Legende. Hatten reichlich Bier getrunken, Reiner, Andreas, Nico und ich. Leider ging der Abend früh zu Ende, da nach dem alle gegessen hatten, die Preisvergabe vorbei war und die eigentliche Party starten sollte, gingen alle brav nach Hause. Sind zwar noch etwas da geblieben, nur gelohnt hat es sich nicht wirklich. Durch das frühe aus gestern, konnte ich dafür heute früh aufstehen und mir den Sonnenaufgang anschauen und die letzten Bilder machen. Ist ganz gut gelungen. Um 10:30Uhr ging es dann zum Flughafen. Ab da fing erst die chaotische Reise erst richtig an. Beim Bike einchecken, wollten sie erstmal 360 Rand von mir haben, obwohl manch ein andere nur 250 Rand zahlen sollte. Nach dem ich mich mit der Frau am Schalter geeinigt habe das ich pro Kg Bike Koffer, also 30kg, 12 Rand bezahle. Sie schickte mich dann zum anderen Schalter um zu bezahlen. Dort sagte man mir das ich pro Kg 14 Rand zahlen soll und erstaunlicher Weise kam die Frau auf eine Summe von 479 Rand. Ich weiß bis heute noch nicht was die da gerechnet hat, aber ab da wurde es mir zu bunt und ich wurde sauer. Habe mich da eine Weile aufgeregt, dann kam noch na andere Vorgesetzte, mit der ich dann klären konnte das ich insgesamt nur 250 Rand zahlen werde. Somit war das Bike eingecheckt. Man sieht schon, dass die Leute in Afrika, muss nicht sein das es woanders nicht viel besser ist, keine Ahnung haben was sie machen. Vor allem arbeiten die dort extrem langsam, was die Sache knapp bis zum Abflug verzögert hat. In Johannesburg hat dafür alles super geklappt. Ohne Probleme ins nächste Terminal gekommen, eingecheckt und mich in die Abflughalle gesetzt. Da gab es wenigstens noch den letzten Burger zu essen. Noch kleinen Einkauf im Duty Free Shop und schon ging es wieder zum Flieger Richtung Frankfurt. Diese Maschine hatte leider eine kleine Verspätung da jemand zwar sein Koffer eingecheckt hatte, leider aber nicht in der Maschine war. Also alle Koffer ausladen und wieder neu einladen. Hat 15min gedauert, dann ging es aber Richtung Heimat.

 

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